Danke-Fest

Liebe Gemeinde, Kirche lebt durch die Menschen, die sie mitgestalten. Unsere evangelische Kirche in Deutschland lebt durch die rund 900.000 Ehrenamtlichen in allen Bereichen des kirchlichen Lebens. Auf jede der rund 239.000 hauptamtlichen Arbeitskräfte wie Pfarrer*innen, Jugendmitarbeiter*innen, Meßner*innen, Kirchenmusiker*innen, Bürokräfte oder das Personal von Kindertagesstätten kommen hierzulande etwa vier Freiwillige, …

Prüfet alles und behaltet das Gute

Die Jahreslosung für das neue Jahr 2025 steht im Brief des Paulus an die junge christliche Gemeinde in Thessaloniki und heißt Prüfet alles und behaltet das Gute. 1 Thess 5,21 Prüfen ist wichtig. Wir müssen Gegenstände regelmäßig überprüfen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Wenn Brücken, Autos oder Elektrogeräte schadhaft sind, …

Andacht zur Adventszeit

Der Evangelist Lukas hat uns – zwischen der Geschichte vom Barmherzigen Samariter und dem Vater unser eine kleine Episode von Jesus überliefert, die recht unscheinbar daherkommt: Jesus tut keine Wunder, er sagt nicht viel. Ich hatte ihr seither wenig Beachtung geschenkt – doch zu Beginn dieses Advents schien diese Erzählung …

Herbsttag

Das Gedicht „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke beginnt mit den Worten: „Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,und auf den Fluren lass die Winde los.“ Die Zeit des Sommers, die Zeit der Fülle, der Wärme, der Leichtigkeit, geht zu Ende. Der Herbst naht, …

Pfingsten – Diversity Tag

Pfingsten feiern wir den Beginn der christlichen Kirche. Jesus hat seinen Jüngern verheißen, dass er den Heiligen Geist senden wird, der uns trösten, leiten und befähigen wird. Diese Vorhersage hat sich an Pfingsten erfüllt.  Die Apostelgeschichte erzählt uns, dass sich die Jünger Jesu kurz nach der Himmelfahrt Jesu Christi versammelt …

Ungläubiger Thomas

Lieber Thomas, als „ungläubig“ bist du in die Geschichte und Tradition des Christentums eingegangen. „Nicht sehen und doch glauben!“ Über Generationen wurden diese Worte Jesu als Mahnung an dich gelesen. So, als sei der Auferstandene fast etwas verschnupft gewesen über deinen Wunsch, ihn zu sehen und seine Wundmale zu berühren. …