Nach und nach nimmt die Sanierung der Martinskirche sichtbar Gestalt an: Die Malerarbeiten an den Wänden sind seit dieser Woche beendet. Und nachdem nun auch die Leisten für die Beleuchtung an den Deckenbalken angebracht worden sind, konnte am Freitag das große Gerüst abgebaut werden. Schon jetzt ist der Unterschied zur alten Beleuchtung in der Kirche überdeutlich zu erkennen. Die Ausleuchtung ist viel heller und gleichmäßiger – und das, obwohl die meisten Leuchten noch nicht einmal genau ausgerichtet wurden. Außerdem sind die neuen Beleuchtungskörper direkt unter den deckenbalken installiert. Es hängen also keine Lampen mit langen Kabeln mehr von der Decke. Der Kirchraum wirkt dadurch insgesamt größer und höher und die Beleuchtung fällt kaum mehr auf.
Auch der neu gestaltete Bereich unter der Empore wird immer deutlicher erkennbar. Demnächst wird dort auch die Glaswand eingesetzt, die einen zusätzlichen, schallgeschützteren Raum im hinteren Teil der Kirche schafft, der z.B. auch von Menschen mit kleinen Kindern genutzt werden kann. Auch Stühle, Tische und Stehtische können dort je nach Bedarf aufgestellt werden.





